Bewässerung
Eine Anlage, die von allein zur richtigen Zeit wässert, und zwar nur so viel, wie der Garten wirklich braucht.
Becken und Technik
Ein Pool ist schnell gekauft und selten gut eingebaut. Der Unterschied liegt nicht im Becken, sondern darin, wie es im Garten sitzt: Höhe, Rand, Übergang zum Rasen, Platz für Technik und Abdeckung.
Wir bauen das Becken und die Anlage darum herum, damit am Ende ein Garten mit Pool entsteht und kein Pool mit Restgarten.

Der klassische Swimmingpool, sauber in den Garten gesetzt, mit Technik, die man weder sieht noch hört.
Gemauert und gefliest oder als Fertigbecken. Wir sagen Ihnen offen, wann sich der Aufpreis lohnt und wann nicht.
Der Randstein in einer Höhe mit dem Rasen, ohne Stufe und ohne Kante. Das ist der Punkt, der einen Pool teuer aussehen lässt.
Filter, Pumpe, Wärmepumpe und Steuerung in einem eigenen, gedämmten Schacht. Leise genug, um daneben zu sitzen.
Rollabdeckung oder versenkte Lamellen. Sie hält die Wärme, spart Wasser und ist der wirksamste Teil der Sicherung.
Wärmepumpe oder Solarabsorber. Am Bodensee verlängert das die Saison von Juni bis September auf Mai bis Oktober.
Holzdeck, Liegefläche, Sichtschutz und Beleuchtung, geplant zusammen mit dem Becken statt im Jahr darauf.
Für einen Pool im Garten gelten Regeln: Grenzabstände, Sicherung gegen Hineinfallen und in manchen Lagen eine Genehmigung. Am Seeufer kommen der Uferschutz und die Frage dazu, wohin das Wasser beim Ablassen geht. Wir klären das vor dem Aushub.
Wenn Sie zwischen Pool und Naturpool schwanken, sehen wir uns beides an. Der Unterschied liegt weniger im Preis als in der Pflege und darin, wie der Garten wirken soll.
Sonne, Wind, Blick, Abstand und Zufahrt bestimmen den Platz.
Wir prüfen, was zulässig ist, und bereiten die Unterlagen vor.
Aushub, Becken, Technikschacht, Leitungen, Rand und Belag.
Befüllen, Einstellen, Einweisung. Sie wissen danach, wie alles läuft.
Ein gemauertes Becken von acht mal vier Metern mit Technik, Abdeckung und Randarbeiten liegt meist zwischen 60.000 und 110.000 Euro.
Vom Aushub bis zum ersten Schwimmen rund acht bis zwölf Wochen, wenn die Genehmigung vorliegt.
In Baden-Württemberg sind kleinere Becken im Wohnbereich oft genehmigungsfrei. Am Ufer und in Schutzgebieten gilt das nicht. Wir prüfen es für Ihr Grundstück.
Eine Anlage, die von allein zur richtigen Zeit wässert, und zwar nur so viel, wie der Garten wirklich braucht.
Ufer, Stege und das Umfeld des Bootshauses: die Arbeiten, die ein Seegrundstück von jedem anderen Garten unterscheiden.
Alles, was aus dem Garten einen Ort macht, an dem man abends bleibt: Möbel, Schirme, Außenküche, Feuer und Licht.
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