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Ist Ihre Webseite abmahnsicher?
Tragen Sie Ihre Adresse ein und sehen Sie in wenigen Sekunden 13 gemessene Antworten: Impressum, Datenschutz, Cookies, Schriften von Google und Barrierefreiheit. Ohne Anmeldung, in einfacher Sprache.
- Sofort-Ergebnis ohne E-Mail
- Gemessen, nicht geschätzt
- Für Webseiten in Deutschland
- Wir speichern nichts
Rechts-Check: 13 Antworten in wenigen Sekunden
Ohne Anmeldung, ohne E-Mail. Wir speichern nichts.
- Impressum von der Startseite aus erreichbar
- Schriften werden von Google-Servern geladen
- Besucher werden ohne Einwilligung gemessen
Woran erkenne ich, ob meine Webseite abgemahnt werden kann?
Abgemahnt werden vor allem vier Dinge: ein fehlendes oder unvollständiges Impressum, eine fehlende Datenschutzerklärung, Mess- und Werbedienste ohne Einwilligung der Besucher und Schriften, die direkt von Google-Servern geladen werden. Alle vier lassen sich von außen messen. Der Rechts-Check von honeyflow prüft sie in wenigen Sekunden, dazu die wichtigsten Punkte der Barrierefreiheit, die seit dem 28. Juni 2025 für viele Webseiten Pflicht ist.
Was wir prüfen
Drei Bereiche, 13 Fragen
Jede Frage wird an Ihrer echten Webseite gemessen und mit Ja oder Nein beantwortet. Zu jedem Nein steht dabei, was es bedeutet.
Pflichtangaben
- Verschlüsselte Verbindung (https)
- Impressum mit einem Klick erreichbar
- E-Mail und Telefon im Impressum
- Datenschutzerklärung erreichbar
- Verantwortlicher genannt
Datenschutz und Cookies
- Schriften von Google-Servern
- Messdienste ohne Einwilligung
- Eingebettete Karten und Filme
- Formulare verschlüsselt
Barrierefreiheit
- Sprache der Seite angegeben
- Bilder mit Beschreibung
- Vergrößern am Handy möglich
- Erklärung zur Barrierefreiheit
Gut zu wissen
Warum so viele Firmen abgemahnt werden

Die Fehler sind von außen sichtbar
Wer abmahnt, muss nicht bei Ihnen einbrechen. Er ruft Ihre Webseite auf und sieht im Quelltext, was geladen wird. Genau das tut auch unser Check. Bei den Schriften von Google haben 2022 tausende Firmen Post bekommen, nachdem das Landgericht München einem Besucher 100 Euro Schadensersatz zugesprochen hatte.
Die Ursache ist fast immer das Alter der Webseite
Viele Webseiten wurden vor Jahren gebaut und seitdem nicht mehr angefasst. Die Regeln haben sich aber geändert: die DSGVO 2018, das Gesetz zu Cookies 2021, die Barrierefreiheit 2025. Eine Webseite, die bei ihrem Start in Ordnung war, kann heute vier oder fünf Lücken haben, ohne dass jemand etwas falsch gemacht hat.
Und dann?
Was Sie mit dem Ergebnis machen
Selbst beheben
Weitergeben
Alles prüfen lassen
Häufige Fragen
Das werden wir zum Rechts-Check gefragt
Was kostet der Rechts-Check?
Ist das eine Rechtsberatung?
Was genau wird geprüft?
Warum sind Schriften von Google ein Problem?
Gilt die Pflicht zur Barrierefreiheit auch für meine Firma?
Speichern Sie die Adresse, die ich eintrage?
Mein Ergebnis zeigt ein Nein, obwohl alles stimmt. Woran liegt das?
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